Meine Devise: Behandle die anderen Menschen so, wie du selber behandelt werden willst. Sei respektvoll und tolerant. Jeder Mensch soll „frei“ sein. Denn jedes Lebewesen soll die Freiheit haben, seinen „Lebens“-Weg so zu gehen, wie er/sie ihn gehen möchte. Im eigenen Tempo, mit eigenen Erfahrungen, mit eigener Entscheidungsfreiheit im Einklang mit der Natur und den universellen Gesetzen und vor allem so glücklich wie möglich.

Schon als Teenager habe ich mich für grenzwissenschaftliche Themen interessiert. – Und obwohl mir meine Mutter damals alle Bücher darüber sofort weggenommen hat, weil sie mich vor Schlimmem bewahren wollte, hat mich das nicht daran hindern können, diesen Weg weiterzugehen. Ich WUSSTE schon damals, dass die Dinge, die man nicht sehen kann, viel mehr Einfluss auf uns haben, als alle glauben.
Als 12jährige entschloss ich mich, die Geschichten, die uns der Pfarrer im Religionsunterricht erzählte, nicht mehr zu glauben, weil er mir all meine Fragen, die ich hatte nicht wirklich beantworten konnte. Ausserdem hat er mir einmal eine Ohrfeige verpasst, weil ich seine Erzählungen hinterfragt habe. – Das bewies mir, dass manche Würdenträger zwar Nächstenliebe predigen, aber sich persönlich nicht wirklich christlich verhalten. Sie predigen LIEBE und wenden GEWALT an? - Wer Dinge erzählt, aber sie nicht selber glaubt, weil er sie ja nicht „lebt“...der muss falsch liegen. – Also suchte ich meine eigene Wahrheit. – Ich erkannte, dass das Leben und die Natur gewissen „Gesetzen“ unterworfen ist. – Ebbe und Flut – Frühling, Sommer, Herbst, Winter. Tag und Nacht. – Ueberall Gegenpole und immer ein Kreislauf. Ohne Ende. Alles sich wiederholend. – Also war mir damals schon klar, dass auch das Leben ein Kreislauf sein MUSS. – Darum war ich sicher, dass auch ICH in diesen Kreislauf gehöre. Und das Leben hier auf der Erde nur ein Teil dieses Kreislaufes sein kann.

In den Siebzigern hat man kaum was von Reinkarnation lesen können. Aber als ich das erste Buch zu dieser Thematik in die Finger bekommen hatte, wusste ich, dass all diese Theorien, die ich hier las, stimmen MüSSEN. Weil sie für mich einen Sinn ergaben und zu meinen eigenen jugendlichen Erkenntnissen passten.

Im 1986 habe ich beim IPG (Institut für Parapsychologie & Grenzwissenschaften in Freiburg/BRD) ein Astrologiestudium absolviert.
Während den letzten 20 Jahren durfte ich in dieser Disziplin meine eigenen Erfahrungen sammeln.

Im Jahre 2004 bin ich fast zufällig – (Es gibt ein schönes Sprichwort, das heisst: Zufall ist der Spitzname für Vorsehung) – mit dem Thema Energiearbeit in Verbindung gekommen. Als ich den ersten REIKI-Kurs besucht hatte, wusste ich sofort, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde.– Endlich verstand ich, dass ALLES „Energie“ ist und dass viele Dinge, die ich im Laufe meines Lebens wahrgenommen hatte, ich nun viel besser einordnen und verstehen kann.
Dass ich mit REIKI die Blockaden bei mir selber und anderen Menschen auflösen kann, war eine faszinierende Erfahrung. Allerdings stellte ich auch fest, dass die Dinge, die oft jahrelang von uns Menschen verdrängt worden sind, jetzt zwar ins Bewusstsein hochsteigen können, aber dadurch nicht unbedingt gleich (auf)gelöst sein müssen.
Und ich erkannte, dass die Lösungswege, die für MICH stimmen, nicht für andere stimmen müssen. – Deshalb habe ich Hilfswerkzeuge (Therapiehilfen) gesucht.
Um den Menschen auf ihrem „Selbsterkennungs-„ sowie „Selbstheilungsweg„ helfen zu können, um sie begleiten und unterstützen zu können.
Unter anderem gehört die Hypnose zu einem dieser Lösungshilfen.
Während den Trance-Reisen kann ich den Menschen das Rüstzeug mitgeben, das sie benötigen, um innerlich und damit auch „äusserlich gesund“ zu werden.
Ich kann sie ein Stück ihres Weges begleiten und motivieren, so dass sie so einfach wie möglich und so intensiv wie nötig an sich selber arbeiten, um die inneren Fehlprogrammierungen so umzugestalten, dass ihr Alltag einfacher wird. So dass jeder sein Leben und die Verantwortung dafür selber in die Hand nehmen kann. Das verhilft jedem zum inneren und äusseren Glück und zur Zufriedenheit sowie zur persönlichen Freiheit.

Ich wünsche jedem Flügel, die
ihn tragen, leicht und beschwingt
über alle Grenzen und Hindernisse
nicht um zu fliehen, aber um anzukommen.


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